Sensibilisierungskampagne für Kunden von sexuellen Dienstleistungen

Initiative gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel in der Schweiz

Im Rahmen der «Initiative gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel in der Schweiz» wendet sich die Schweizerische Kriminalprävention SKP in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Basel-Stadt mit einer Online-Kampagne an Kunden von Sexdienstleisterinnen. Für die Kampagne werden vier verschiedene Spruch-Banner (siehe unten) auf Webportale aufgeschaltet, auf denen sexuelle Dienstleistungen angeboten werden. Wenn man auf die Banner klickt, wird man auf eine Infoseite gelenkt, auf der an die Verantwortung von Kunden von sexuellen Dienstleistungen appelliert und ihnen erklärt wird, wie sie sich im Verdachtsfall verhalten sollten. 


Nationale Meldestelle gegen Menschenhandel und Ausbeutung als Anlaufstelle

Kunden, die mit einem Verdacht auf sexuelle Ausbeutung konfrontiert sind, werden auf der Infoseite an die Nationale Meldestelle von ACT212 verwiesen. Hier haben sie die Möglichkeit, anonym eine Meldung zu machen und von der erlebten Situation zu berichten.


WEITERE INFORMATIONEN
Initiative gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel in der Schweiz | Schweizerische Kriminalprävention (skppsc.ch)