14.06.2022

Menschenhandel in der Schweiz 

Die Schweiz ist keine Insel und ist als Transit- und Destinationsland von Menschenhandel und Ausbeutung betroffen.

Hier finden Sie Medienberichte zum Thema Menschenhandel in der Schweiz

STÄNDERAT WILL GEGEN "MODERNE SKLAVEREI" VORGEHEN

Der Ständerat will einen weiteren Aktionsplan des Bundes gegen Menschenhandel. Er hat am Montag eine entsprechende Motion seiner Kommission für Rechtsfragen (RK-S) oppositionslos angenommen.

SDA Meldung auf parlament.ch (13.06.2022)

Fünf Personen wegen Menschenhandels und Prostitution in Bern festgenommen

Wegen Menschenhandels und Förderung der Prostitution sind im Kanton Bern drei Männer und zwei Frauen festgenommen worden. Bei allen bekannten Opfern dürfte es sich um Frauen aus China handeln.

Artikel auf Watson und in 20 Minuten (20.05.2022), sowie Medienmitteilung der Kapo Bern 

Erste Fälle von Menschenhandel bekannt

Täglich erreichen rund 1’000 Flüchtlinge aus der Ukraine die Schweiz. Nicht alle von Ihnen finden hier dieselbe Sicherheit vor: Dem Bund sind erste Fälle von Menschenhandel bekannt. Weiter informieren die Behörden heute zum ersten Mal über die Höhe der eingefrorenen russischen Vermögen in der Schweiz.

Erstausstrahlung Tele Bärn (24.03.2022)

Menschenhandel in der Schweiz - Bund will handeln

In letzter Zeit gibt es vermehrt Frauen, die als billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Opfer von Menschenhandel landen nicht nur in der Prostitution. Der Bund soll einen weiteren Aktionsplan gegen Menschenhandel lancieren.

Artikel von Karin Kälin (11.02.2022)

Der Kampf des Kantons Waadt gegen Menschenhandel

In der Schweiz fallen dem Menschenhandel mehrheitlich Frauen zum Opfer. Viele landen in der Prostitution. Die Waadt bekämpft Menschenhandel besonders umfangreich. Der Kanton hat Bilanz gezogen. Und dabei hat sich gezeigt: Wer Menschenhandel konsequent nachgeht, findet auch Fälle.

Artikel von Andreas Stüdli (31.01.2022)

Kampf gegen Menschenhandel: Die Schweiz hat noch viel zu tun

Die Schweizer Behörden haben in den letzten Jahres einiges unternommen, um den Kampf gegen Menschenhandel zu verstärken. Unter dem Strich besteht aber weiterhin Handlungsbedarf.

Artikel aus dem Taglbatt (11.10.2021)

Menschenhandel: Beratungsstellen gehen von hoher Dunkelziffer aus

Das Netzwerk der Schweizer Plattform gegen Menschenhandel hat 2020 über 500 Personen beraten und begleitet. Beratungsstellen vermuten jedoch viele weitere unentdeckte Fälle von Ausbeutung.

Artikel in der Aargauer Zeitung (31.08.2021)

Nationalrat fordert mehr Mittel für Bekämpfung von Menschenhandel

Der Nationalrat hat eine Motion zum Ausbau der Bekämpfung von Menschenhandel angenommen. Der Bundesrat zeigt sich hingegen kritisch.

Artikel von SDA (09.12.2020) 

Sie haben die Hölle überlebt – jetzt sollen sie zurück

Der Bund will Opfer von Menschenhandel ohne Schutz in jene Länder abschieben, in denen sie ausgebeutet wurden. Die Fälle häufen sich mit dem neuen Asylsystem. Das zuständige Gericht rügt die Migrationsbehörden scharf.

Artikel von Raphaela Birrer (14.10.2020)

Die dunkle Seite des Nobelkurorts Gstaad

Ein haarsträubender Fall von Menschenhandel in Gstaad, mit dem sich Quentin Schlapbach diese Woche beschäftigte. Im Podcast spricht er über seine Recherche.

Artikel von Shaila Matti (04.9.2020)

Eine Komfortzone für Menschenhandel

Die Regierung beschloss 2017 eine Schwerpunktsetzung zum Thema Menschenhandel. Was hat sich seither getan?

Eine mehrteilige Reportage von Telebasel geht dem Thema Menschenhandel im Kanton Basel Stadt auf den Grund.

Artikel von Mirjam Kohler

Rekordzahlen beim Menschenhandel in der Schweiz

Noch nie gab es in der Schweiz so viele gemeldete Fälle von Menschenhandel wie im vergangenen Jahr.

Bericht von SRF (11.05.2020)

Menschenhandel: Regelmässige Kontrollen im Thurgauer Rotlichtmilieu

Nach Einschätzung der Kantonspolizei ist der Menschenhandel im Thurgau nur gering verbreitet. Massnahmen koordiniert ein "Runder Tisch".

Artikel von Christian Kamm (29.04.2020)

Anzeigen zu Menschenhandel nahmen markant ab – über die Realität sagt das wenig aus

2015 und 2016 ermittelte die Solothurner Kantonspolizei verstärkt im Bereich Menschenhandel, das führte auch zu mehr Anzeigen. 2019 gibt es offiziell fast keine Fälle mehr.

Artikel von Noëlle Karpf (27.04.2020)