28.12.2020

ORGANISIERTE BETTELEI 

Von Hintermännern wird den Bettlerinnen und Bettlern regelmässig das gesammelte Geld  abgenommen. Diese erhalten lediglich etwas zu Essen, zu Trinken und einen Schlafplatz. Für die Betroffenen ist es sehr schwierig,  alleine aus dieser Situation herauszukommen.

Hier finden Sie Medienberichte zum Thema Organisiserte Bettelei

Polizei kontrolliert Bettler, die eine Behinderung vortäuschen

In der Weihnachtszeit hat es in der Berner Innenstadt zahlreiche Bettlerinnen und Bettler, die an einer Krücke durch die Lauben gehen und so tun, als wären sie behindert. Kontrollen der Polizei haben nun ergeben, dass dies nur vorgetäuscht ist.

Beitrag von Jörg André (22.12.2020)

Basel führt Bettelverbot wieder ein

Am Mittwoch hat der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt entschieden, dass das seit Anfang Juli abgeschaffte Bettelverbot wieder eingeführt wird.

Artikel von Oliver Braams (16.12.2020)

Basel macht eine Kehrtwende und will Betteln wieder verbieten

Seit der Aufhebung des generellen Bettelverbots tauchten in Basel rund 50 bettelnde Menschen auf, viele aus Rumänien.

Artikel aus dem Regionaljournal Basel (22.10.2020)

Bettler sorgen in Basel für Diskussionen

In Basel darf man seit diesem Sommer betteln. Das sorgt für Ärger: Laden- und Restaurantbesitzer beklagen sich über agressive und aufdringliche Bettlerinnen und Bettler aus Osteuropa. Deshalb diskutiert man in Basel bereits darüber, das Bettelverbot wieder einzuführen. Dabei geht es immer auch um die Frage, ob ein generelles Bettelverbot die Grundrechte verletzt.

Beitrag im Echo der Zeit (26.09.2020)

Europäische Kinderhändler zwingen Tausende rumänische Roma-Kinder, zu betteln und zu stehlen. Nun wurden die mutmasslichen Täter freigesprochen. Warum?

Einem der grössten Kinderhändlerringe Europas gelingt es, Tausende von Roma-Kindern aus Rumänien in andere europäische Länder zu bringen.

Artikel von Ani Sandu (19.02.2020) London - Tandarei

die bettelnden sind die leidtragenden

Bis zu 15 Personen aus dem Ausland betteln gleichzeitig in Bern. Laut Fremdenpolizei sind sie oft Opfer von Ausbeutung.